Neujahrsvorsätze für Trailrunner

Trailrunning in der Gruppe © Marco Felgenhauer

Das Jahr 2018 geht zu Ende und traditionell wird es natürlich Zeit um sich „Gute Vorsätze“ fürs neue Jahr zu überlegen. Wir haben euch diese Arbeit etwas abgenommen und liefern schon mal Vorschläge für Trailrunner, von denen es sich lohnen könnte den Ein- oder Anderen im Jahr 20193 umzusetzen. Viel Spaß mit unseren Neujahrsvorsätzen für Trailrunner und guten Start in das neue Trailjahr!

Am Berg innehalten

Viel zu oft läuft man über wunderbare Gipfel und durch herrlichste Landschaften ohne sich bewusst zu machen welch Privileg das eigentlich ist. Atmet tief durch am Gipfel, genießt den Moment, nehmt euch vielleicht sogar eine kleine Brotzeit mit und freut euch genau da stehen zu dürfen.

Barfußschuhe Testen

Abwechslung tut den Füßen und der Motivation gut. Lasst euch auch mal auf etwas Neues ein und testet zum Beispiel mal das Laufen in Barfußschuhen oder Sandalen.

Neue Events und Länder kennenlernen

Ende Mai den U.TLW, dann zum ZUT, im September der TAR und Ende September der Arberland Ultratrail. Klar es sind alles tolle Events, die sich auch ein zweites und drittes Mal lohnen. Trotzdem ist es schön auch mal andere Länder und Wettkämpfe kennenzulernen.

Bewusst regenerieren

Ein Ultratrail stellt unglaubliche Anforderungen an Physis und Psyche dar. Gönnt eurem Körper nach einem Rennen, nach harten Trainingswochen oder einer langen Saison die nötige Erholung. Er wird es euch langfristig danken!

Abwechslung ins Training bringen

Durchbrecht euren wöchentlichen Trainingstrott! Probiert eine neue Strecke aus, macht einmal die Woche Intervalle oder ein flottes Fahrtspiel. Nur so entwickelt ihr euch läuferisch weiter. Tipps und Tricks gibt es hier..

Persönliche Bestzeit über 10k / 21k / 42k knacken

„Any surface – any distance.“ Gerade im Frühjahr und Herbst gibt es unzählige gute Straßenlaufveranstaltungen auf die es lohnt hinzutrainieren. Seine Persönliche Bestzeit zu knacken kann durchaus ein lohnendes und erfüllendes Trainingsziel sein.

Eine neue Sportart ausprobieren

Es gibt nicht nur Trailrunning. Körper und Seele tut es durchaus gut mal etwas Neues auszuprobieren. Zudem schützen Alternativsportarten vor Überlastungsschäden. Vorschläge findet ihr hier..

Rumpfstabi und Dehnen

Auch wenn es manchmal schwer fällt. Ein bis zweimal Stabiübungen und Dehnen die Woche ist auf alle Fälle ein lohnenswerter Vorsatz. Und mit nur „10-minutes-a-day“ lässt sich vieles erreichen.

Downhill trainieren

Viele Trailrunner trainieren Bergintervalle. Doch auf den meisten Strecken ist der Anteil an Downhills genauso hoch und auch hier kann man viel Zeit gut machen bzw. verlieren. Macht doch die Intervalle mal umgekehrt: Langsam hoch – schnell runter. Ihr werdet sehen, das schult die Koordination, macht schnelle Beine und obendrein richtig Laune.

Die Familie integrieren

Nehmt eure Familie bewusst mit auf den Trail. Das können spielerische Läufe mit den Kindern über Wurzelpassagen (in eine Wanderung integriert), eine Joggingrunde mit dem Thule oder auch ein Familienurlaub im Anschluss an einen Wettkampf sein.

In der Gruppe laufen

Ob man es nun Lauftreff, Revierguide, Community-Run oder sonst wie nennt. Läufe in der Gruppe machen mächtig Spaß und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Internet macht Verabredungen einfach und gute Gespräche, Motivation und neue Freundschaften sind vorprogrammiert…

 

Jetzt seid ihr an der Reihe:

Wir würden uns sehr über Kommentare freuen mit Vorschlägen zu weiteren „guten Vorsätzen für Trailrunner“, die es lohnt im Jahr 2018 umzusetzen…

Ein Kommentar

  1. Markus Franz

    Mein Vorsatz und Wunsch für 2019 ist es überhaupt wieder „back on Trails“ zu sein. Das alles in Maßen mit viel mehr Bewusstsein und Dankbarkeit für das Erlebnis.

    Antworten