inov-8 Roclite Ultra G 320

Wer gerne im Matsch spielt, wird bei der englischen Marke inov-8 fast immer fündig: Grip, Fußschutz und mindestens solide Laufeigenschaften finden hier immer zusammen. In dieser Tradition steht auch der neue Ultra G 320 – ein Schuh, der zum 18. Geburtstag der Roclite-Serie speziell für Langstreckenläufe konzipiert wurde.

Erster Eindruck

Die Graphene-Sohle gehört bei inov-8 längst zum Markenzeichen und beschert mit den 6mm-Stollen des Roclite Ultra G 320 einen unglaublichen Halt im nassen Herbst- und Winterwald. Man merkt die Fellrunning-Erfahrung bei jedem Downhill – die Stollen krallen sich fast am Boden fest und überlassen es den Laufenden und ihrem Können, wie schnell es durch die Landschaft gehen soll. Der Schuh bremst jedenfalls nicht aus, bietet auch für breite Füße Platz in der Zehenbox und bietet im Gegensatz zu einigen anderen inov-8-Schuhen auch noch eine schaumstoffgepolsterte Zwischensohle. Das macht den Schuh selbst auf hartem Untergrund ziemlich angenehm zu tragen. Mit zusätzlicher Steinplatte, gutem Zehenschutz und robustem Mesh-Obermaterial ist der Schuh strapazierfähig und verspricht eine ordentliche Lebensdauer.

Laufeigenschaften

Der inov-8 Roclite Ultra G 320 bringt eine Sprengung von 8mm mit, wobei die Ferse auf 20mm sitzt, der Vorfuß auf 12mm. Das führt zu einem nicht ganz leichten, aber für diese Art des Winterschuhs vertretbaren Gewicht von 320g laut Herstellerangabe, aber gemessenen 412g bei Größe 46,5. Im Schlamm und Dreck fühlt sich der Schlechtwetter-Allrounder dabei richtig wohl. Aber selbst auf harten Gravel-Wegen oder sogar Asphalt läuft sich der Schuh entspannt. Dort natürlich nicht mit Wettkampf-Agilität, aber doch überraschend rollend.

Um für die Ultradistanzen etwas bieten zu können, haben inov-8 aber noch weiter zugelangt und eine Graphene-Schaum-Dämpfung eingebaut. Die angebliche 25 % höhere Energierückgabe kann in dieser Deutlichkeit zwar nicht bestätigt werden, aber das ändert nichts daran, dass der Schuh auch auf längeren Distanzen angenehm zu Tragen bleibt. Fancy Schnürung oder ähnlichen Schnickschnack gibt es keine, der Roclite Ultra G 320 bleibt inov-8-typisch traditionell.

Trotz des Dämmmaterials gibt es keine Maximaldämpfung wie bei manchen anderen Ultra-Schuhen. Der Fuß fühlt sich überraschend hart auf dem Boden an, weshalb der eine oder die andere für die wirklich langen Kanten vielleicht eher zu weicheren Schuhen greifen wird. Für reguläre lange Distanzen durch wildes Terrain empfiehlt sich der inov-8 Roclite Ultra G 320 aber nachdrücklich.

inov-8 Roclite Ultra G 320
inov-8 Roclite Ultra G 320 © inov-8

Einsatzbereich

Alles was im Herbst oder Winter abseits der Straße passiert, ist das natürliche Habitat des inov-8 Roclite Ultra G 320. Je dreckiger und technischer, desto besser. Da im Winter die Wenigsten auf Berge rauflaufen, ist der Schuh gerade auch für längere Läufe im Gelände eine Bank. Mit der zeitlichen Einschränkung auf Herbst und Winter, ist der Schuh ein idealer Allrounder. Im Sommer gibt es allerdings leichtere Alternativen.

Für wen?

Wer in der kalten und nassen Jahreszeit nicht auf Trails und ausgedehnte Läufe verzichten möchte, wird mit dem inov-8 Roclite Ultra G 320 bestens bedient. Außerdem interessant ist der Schuh für Menschen mit breiteren Füßen, da die Zehenbox im Vergleich zu vielen anderen nicht zu schmal ausfällt. Leider nicht gerade günstig.

Weitere Informationen

Zur Übersicht der Trailschuhmodelle 2022

Zur Klassifizierung

Trailschuh-ABC (Glossar)

 
Daten
Hersteller: inov-8
Modell: Roclite Ultra G 320
Gewicht: 412 g (EU 46,5)
Sprengung: 8 Millimeter
Empf. Verkaufspreis: 195 €
Kaufen: xc-run.de Shop

10 Dinge die man als Trailrunner einmal gemacht haben muss

Ambitionierte Triathleten wollen einmal im Leben beim Ironman Hawaii an der Startlinie stehen, Läufer beim New York Marathon. Beim Trailrunning gibt es ebenfalls Traditionsevents und persönliche Aktionen, die man einmal absolviert haben muss. Wir haben die aus unserer Sicht zehn Wichtigsten für euch zusammengestellt. 

1 UTMB-Atmosphäre schnuppern

Der UTMB Mont Blanc ist das wichtigste und bekannteste Trail-Rennen der Welt. Ja, es ist ein Massenevent, ja es ist exorbitant teuer, ja es ist faszinierend. Die Atmosphäre in Chamonix, die vielen vertretenen Nationen, die sportliche Extraklasse, die drei durchlaufenen Länder, der Mont Blanc in unmittelbarer Nähe und die Begeisterung um das Event machen es einzigartig. Egal ob OCC, TDS, CCC, UTMB oder Support – einmal UTMB Atmosphäre schnuppern gehört einfach in die Vita jeder Trailrunnerin und jedes Trailrunners.

Stirnlampen im xc-run.de Praxistest

Wenn es draußen nass, kalt und dunkel ist, spielt die richtige Lampe eine zentrale Rolle. Wir erklären, worauf ihr achten solltet und welche Neuheiten es auf dem Markt gibt.

Stirnlampen im xc-run.de Praxistest 2022

Black Diamond Sprinter 500
Petzl Iko Core
Petzl NAO RL
Led Lenser NEO9R
Silva Trail Runner Free
UltrAspire Lumen 400Z Waist Light
Suprabeam V3air Rechargeable

Der xc-run.de Userguide: Alles was ihr zum Thema Stirnlampen wissen müsst

Stirnlampentest: Suprabeam V3air Rechargeable

Der Hersteller Suprabeam spart nicht mit begeisternden Worten für die V3air Rechargeable: Von einem „perfekten runden Flutlicht“ soll zu einem „höchst intensiven Langdistanz-Punktlicht“ stufenlos gedimmt werden können, die Materialien sollen robust und gut handhabbar sein, und durch den beweglichen Lampenkopf in Kombination mit verschiedenen Modi für jeden Laufeinsatz das richtige – nein, das perfekte – Licht geboten werden. Und das alles natürlich bei geringem Gewicht, ergonomischem Sitz und sinnvollen Zusatzleistungen wie einem Transportation Lock und einer automatischen Dimmung bei schwachem Akku.

Sind das zu große Worte für eine einzelne Lampe? Oder ist die Suprabeam V3air Rechargeable tatsächlich die ideale Begleitung für nächtliche Abenteuer auf technischen oder Landschafts-Trails?

Technische Daten

Leuchtstärke: 650 Lumen max., stufenlos dimmbar von 180 bis 8 Lumen
Leuchtdauer: 2h bei maximaler Leuchtkraft / bis zu 125h bei Niedrigdimmung
Gewicht: 148 g (inkl. Akku)
Wasserdicht: IPx4 (spritzwasserdicht)
Lieferumfang: Akku, Ladekabel
Preis: €109.00

Suprabeam V3air Rechargeable
Suprabeam V3air Rechargeable © Suprabeam

xc-run.de Praxistest

Auf den ersten Blick wirkt die Suprabeam V3air Rechargeable etwas klobig, denn gerade im Vergleich zum Beispiel zur Petzl Iko Core sitzt die Lampe ziemlich groß auf der Stirn. Dabei ist das Gesamtgewicht teilweise sogar noch leichter, als bei aktuellen Konkurrenzprodukten und verteilt sich gut auf Stirn und Hinterkopf, wo der Akku platziert ist. Für einfache Läufe ist dieser Sitz absolut ausreichend. Rumpelige Downhills setzen der Halterung allerdings immer wieder zu, so dass die Lampe im Zweifel nachjustiert werden muss.

Bei maximaler Leuchtkraft mit kräftigen 650 Lumen erstrahlt der komplette Wald – entweder im Breitblick, extrem fokussiert im Punktlicht, oder irgendwo dazwischen. Die stufenlose Leuchtwinkelanpassung funktioniert perfekt, es wird schlicht der Lampenkopf vor oder zurück geschoben. Man sollte sich davon allerdings nicht zu sehr verwöhnen lassen, denn die Akkuleistung vermindert sich bei höchster Lichtflutung signifikant und geht laut Herstellerangaben auf 2h runter. Hier empfiehlt es sich, bei technisch leichteren Passagen auf einen schwächeren Modus zu wechseln.

Das ist aber auch schon die Krux, an der die Suprabeam V3air Rechargeable leidet. Im maximalen Leuchtmodus ist auch der technischste Trail im finsteren Wald ideal ausgeleuchtet. Ein einfacher Knopfdruck geht in den nächsten Modus – und schon reicht das Licht nur noch für einfachste Waldautobahnen. Dass hier auch noch weiter runtergedimmmt werden kann, ist für Trailrunner absolut unnötig, denn noch weniger Licht reicht gerade mal im laternenbeleuchteten Stadtpark. Für z. B. Wettkämpfe ist die Suprabeam V3air Rechargeable damit wenig geeignet, da sich Akkuleistung fast nur beim Bergaufmarschieren sparen lässt. Daran ändert auch die einfache Fokussierung des Lichtkegels wenig, da sich in der Realität kaum Anwendungen für ein Langdistanz-Punktlicht finden.

Je nach Einsatz sollte ein zweiter Akku mitgenommen werden, um länger mit hohem Output laufen zu können. Aufgeladen wird direkt am Akku mit einem einfachen USB-Kabel, ein Akkuwechsel geht leicht von der Hand. Mit IPx4-Zertifizierung (spritzwasserdicht) kommt man mühelos durch leichten Regen, das Aluminiumgehäuse macht einen verlässlichen Eindruck und der Silikonschalter ist auch mit kalten Fingern oder Handschuhen gut bedienbar.

Fazit

Auf dem Papier und auf einfachen Trails macht die Suprabeam V3air Rechargeable eine sehr starke Figur. Bei maximaler Lichtkraft wird das auch sauber auf die Trails gebracht – mit dem Abstrich, dass der Sitz leider nicht perfekt ist. Die für Trailrunner aber ungünstig gewählte Leuchtkraft in Stufe 2 und die unnötige Option des zusätzlichen Runterdimmens ergeben ein durchwachsenes Ergebnis.

Alternativen gibt es in unserem aktuellen Stirnlampentest:

 

Stirnlampentest: Petzl Nao RL

Die neue Petzl Nao RL ist eine Stinlampe, die dank Reactive Lightning Technologie über einen Lichtsensor die Form des Lichtkegels und die Leistung der beiden LEDs automatisch der benötigten Lichtmenge anpassen. So wird in jeweiligen Situation ideal angepasste Beleuchtung garantiert. Im Reactive Lightning Modus garantiert Petzl eine Leuchtdauer von mindestens 5 Stunden, während sie bei minimaler Leuchtstärke (10 Lumen) bis zu 80 Stunden hält.

Technische Daten

Leuchtstärke: 250 lm / 550 lm / 1500 lm

Leuchtdauer: 2 h bei max. Ausleuchtung / 80 h bei geringster Ausleuchtung                                     

Gewicht: 145 g

Wasserdicht: IPX4 (Spritzwasser geschützt)

Lieferumfang: Akku, Ladekabel, Transportsäckchen

Preis: 159,95,- Euro

Petzl Nao RL © petzl.com

Praxistest des XC-RUN Teams

Die Petzl Nao RL erinnert optisch stark an die beliebte Iko Core, die im Erscheinungsjahr mit dem ISPO Award ausgezeichnet wurde. Einzige Gemeinsamkeit ist jedoch die Farbkombination und der flache Lampenkörper. Das einstellbare Kopfband gewährleistet nach der ersten Einstellung guten Halt der mit 145 Gramm sehr leichten Lampe. Als Energiequelle dient ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku mit 3200mAh der durch eine ergonomisch geformte Trägerplatte gut am Hinterkopf sitzt und für eine optimale Gewichtsverteilung sorgt. Zum Aufladen, muss der Akku ausgebaut werden, da der USB-C Anschluss auch als Anschluss für die Lampe dient.  Mit der fünfstufigen LED-Anzeige kann man abschätzen, wie lange die Tour noch dauern darf, ehe das Licht ausgeht. Die Nao RL verfügt über einen Rotlichtmodus am Hinterkopf (gehört in manchen Wettkämpfen zur Pflichtausrüstung), um auch von Hinten gesehen zu werden. Die maximale Akkulaufzeit gilt für 10 lm, was allerhöchstens als Not- oder Passivlicht bezeichnet werden kann. Auf Trails ist die maximal verfügbare Leuchtkraft nötig, was die Leuchtdauer (ca. 2h) deutlich reduziert. Die REACTIVE LIGHTING-Technologie soll die Leuchtkraft automatisch an die Helligkeit der Umgebung anpassen und dadurch manuelle Eingriffe reduzieren und die Leuchtdauer (ca. 5 h) optimieren. Gerade bei schnellen Downhills im Gelände mit wechselnden Lichtverhältnissen (Bäume!) empfanden wir diese Technologie als stark irritierend, wenn plötzlich die Leuchtkraft deutlich reduziert wird. Der Lichtkegel ist relativ breit und sorgt bei maximaler Leuchtkraft für gute Sicht im unmittelbaren Nahbereich.

Im Lieferumfang enthalten sind einige praktische Details, wie ein zusätzliches oberes Kopfband, ein Transportbeutel der auch als Laterne dienen kann, eine Lock-Funktion um ein unbeabsichtigtes Einschalten beim Transport zu verhindern oder eine fünfstufige LED-Anzeige des Ladezustands für eine präzise Kontrolle der verbleibenden Akkulaufzeit. Der Ersatzakku kostet ca. 60 €. Ein alternativer Batteriebetrieb ist nicht möglich.

Fazit

Eine Lampe, die vor allem in Sachen Tragekomfort und Gewicht punktet. 145 Gramm mit 1500 Lumen maximaler Leuchtkraft sind eine echte Ansage. Hat man sich mit der Technologie und der Justierung der Lampe vertraut gemacht, ist auch das Handling beim Austausch des Akkus oder der Anpassung an den Kopf sehr intuitiv. Weniger begeistert hat uns die Ausdauer und die Ausleuchtung der Lampe. Die angegebenen 1500 Lumen können nicht dauerhaft eingestellt werden und sind nur begrenzt im Reactive Lightning Modus zu erreichen. So ergibt sich eine maximale, dauerhafte Leuchtkraft von 900 Lumen, die bei dieser Lampe auf Trails auch gebraucht wurden. Die dann verbleibende Leuchtdauer von zwei Stunden schränkt den Einsatzbereich doch erheblich ein. Ein Ersatzakku ist hier Pflicht, was den Preis der Lampe noch einmal deutlich erhöht. Im dunklen Wald und wechselndem Gelände, war uns die automatische Lichtanpassung der Reactive Technologie zu „sprunghaft“.

Stirnlampen Userguide und Produktübersicht

 

Zweite Staffel der Golden Trail TV-Serie „Chasing Dreams“

Mehr als 10 Millionen Menschen haben die erste Staffel von „Chasing Dreams“, der von Golden Trail Series produzierten Fernsehserie, eingeschaltet. Am 11. Januar wird die erste von sieben Episoden der zweiten Staffel ausgestrahlt, und danach wird jede Woche eine Episode exklusiv auf Golden Trail TV ausgestrahlt. Jede Folge ist mit Untertiteln in Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch oder Italienisch verfügbar. Was auf dem Programm steht: einzigartige Inhalte, atemberaubende Ausblicke, spannendes, exklusives Rennmaterial und Bilder hinter den Kulissen. Schalten Sie am 11. Januar 2023 auf GTTV ein!

 

„Chasing Dreams“ Staffel 2:

E1 – KEEP DREAMING (Erscheinungstermin: 11. Januar)

Eine neue Saison beginnt, Teams aus der ganzen Welt nehmen an der Strecke teil. Zum ersten Mal in der Golden Trail Series nehmen Läufer aus Kenia die Berge in Angriff und hoffen, dass sie genauso schnell sind wie auf der Straße. Das legendäre Zegama kehrt als Eröffnungsrennen der Saison endlich zurück, die Show ist garantiert.

E2 – A NEW LIFE (Erscheinungstermin: 18. Januar)

Von der Null zur Heldin – so erging es der Neuling Sara Alonso nach dem ersten Rennen der Saison. Erleben Sie, wie sich ihr Leben verändert, während sie in der Rangliste aufsteigt und ihren Traum verfolgt, zu den Besten der Welt zu gehören. Japans berühmtester Trailläufer, Ruy Ueda, wird nach einem schlechten Start in die Saison versuchen, seine Rennstrategie zu ändern, um beim Mont-Blanc-Marathon Punkte zu sammeln. Wird das funktionieren?

E3 – MENTAL FIGHT (Erscheinungstermin: 25. Januar)

Entdecken Sie, wie Trailrunning und die Natur heilende Kräfte haben können. Begleiten Sie die Australierin Simone Brick auf ihrem Weg der persönlichen Weiterentwicklung. Nachdem er seinen Job gekündigt hatte, verpasste der Pole Bart Przedwojewski die ersten beiden Rennen der Serie. Er wird seine Saison in Norwegen beginnen, wo er gegen den neuen Abfahrtskönig Manuel Merillas antreten muss.

E4 – THE GIN AND TONIC (Erscheinungsdatum: 1. Februar)

Nach ihrem außergewöhnlichen Auftritt bei der Golden Trail Series im letzten Jahr ist Nienke Brinkman zurück. Sie wird versuchen, Straßenlauf und Trailrunning in einer Saison zu kombinieren. Aber ist das zu ehrgeizig? Sehen Sie, wie Joyce Njeru, das neue kenianische Wunderkind vom Team Run2gether, in Sierre-Zinal ihr Bestes geben will.

E5 – A THIRST FOR VICTORY (Erscheinungstermin: 8. Februar)

Begleiten Sie die GTWS-Familie auf ihrer gemeinsamen Traumreise durch die USA mit Zwischenstopps beim Pikes Peak Ascent in Colorado und den Flagstaff Sky Peaks in Arizona. Rémi Bonnet, der Berglaufspezialist, wird versuchen, den Rekord für die Manitou Incline zu brechen, während einige Newcomer in letzter Minute die Rangliste aufmischen könnten. Atmen Sie tief durch und beobachten Sie die besten Läufer der Welt bei ihren Rennen in großer Höhe.

E6 – RULES ARE RULES (Erscheinungsdatum: 16. Februar)

Die Saison der Golden Trail Series neigt sich dem Ende zu. Fliegen Sie zum Finale des Etappenrennens ins Trail-Running-Paradies Madeira. Manuel Merillas hat gute Chancen auf einen der vorderen Plätze, aber einige seiner Rennentscheidungen könnten ihm diese auch wieder nehmen. Nach der ersten Etappe wird viel passieren.

E7 – STRATEGIC DECISION (Erscheinungstermin: 22. Februar)

Bei diesem fünftägigen Etappenrennen auf Madeira geht es in der Gesamtwertung sehr eng zu, die Spitzenplätze sind fast sicher, aber einen Platz unter den ersten zehn zu ergattern, ist die eigentliche Herausforderung. Die Entscheidungsfindung wird während dieses Finales entscheidend sein. Sophia Laukli, die diesjährige Rookie, wird harte Entscheidungen treffen müssen, um ihre Position am Ende der Saison zu verteidigen. Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Spendenaktion: xc-run.de Höhenmeter Challenge

Wir haben es beim Wings for Life Worldrun und beim Baby D. Day schon einmal getan: Laufen für die, die es nicht können. Frei nach dem Motto „Jeder Höhenmeter zählt“ ruft das xc-run.de Team am Jahresende und zu Beginn des neuen Jahres zum gemeinsamen Sammeln von Höhenmetern auf. Im Zeitraum von 24.12.2022 bis 06.01.2023 wollen wir die Berge „zum Glühen“ bringen.

In Gedenken an einen Laufpartner

Anfang des Jahres ist ein Lauffreund und langer Weggefährte unseres Team-Athleten Konrad Kufner an der heimtückischen Krankheit Leukämie verstorben. Beide haben gemeinsam viele Wettkämpfe und Erfolge gefeiert. Im August 2021 wurde die Krankheit entdeckt, niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass es schon zu spät war.

„Wenn ich laufe, dann laufe ich auch immer ein kleines Stück in Gedanken mit Ihm mit…“ so fasst es Konrad zusammen. Oftmals sind wir so sehr in unserem Alltag und Sport so engagiert, dass man vergisst, dass auch plötzlich Alles vorbei sein kann. Aus diesem Grund ist es auch ein Antrieb einen Verein zu unterstützen, der Menschen hilft, dass Sie eine Chance auf Heilung haben. Natürlich ist man tief getroffen und betroffen, aber man muss auch „etwas tun“.  Für meinen Lauffreund war es leider zu spät, seine unbeschwerte und fröhliche Art fehlt. Es ist Zeit für eine gute Tat: Wer will kann an einem Tag seiner Wahl möglichst viele Höhenmeter für die Leukämiehilfe Passau e.V. sammeln, die betroffene Personen und deren Familien in schwierigen Phasen so ungeheuer stark unterstützt.“

Höhenmeter sammeln für die Leukämiehilfe Passau e.V.

Das xc-run.de Team zeigt sich mit Konrad solidarisch und schrubbt mit ihm Höhenmeter für die Leukämiehilfe Passau e.V. Ihr könnt es ihnen gleichtun und die Aktion unterstützen:

Egal ob mit Laufschuhen, auf Skiern, dem Fahrrad, mit Wanderschuhen oder auch barfuß; es gilt im festgeschriebenen Zeitraum an einem Tag möglichst viele Höhenmeter im Aufstieg zu sammeln.Die Aufstiege müssen aus eigner Muskelkraft erfolgen; bergab kann auch ein Schlitten, das Auto, der Lift oder eine Rolltreppe verwendet werden. Eintragen und vergleichen könnt ihr eure Leistungen in unserem Challenge-Tool:

Die Spenden : „Wie läuft das“?

Konrad Kufner mit Frau Huber Evi und Gerhard Spitzenpfeil von der Leukämiehilfe Passau e.V. © xc-run.de

In Sachen Spenden wenden wir das Prinzip des „Sponsorenlaufs“ an: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer sucht sich einen Sponsor und vereinbart mit Ihm einen Betrag X je absolvierten Höhenmeter (z.B: 2 Cent). Als Spendensumme ergibt sich die Anzahl der Höhenmeter mal diesem Betrag (z.B.: 2000 Höhenmeter x 0,02 Euro= 40 Euro).

Die Spenden können direkt auf folgendes Konto überwiesen werden:

Leukämiehilfe-Passau e.V.

IBAN: DE34 7405 0000 0008 9102 59

Verwendungszweck: xc-run.de

Dies garantiert einen Überblick über die Gesamtsumme der Spenden und ermöglicht die Ausstellung einer Spendenquittung.

Eigenes Spendenziel? Gerne!

Du hast selbst ein lohnendes Spendenziel? Gerne darfst du dich trotzdem an unserer Höhenmeter-Challenge beteiligen und auf die selbe Art und Weise Spenden für dein eigens Ziel sammeln. Wir unterstützen dich dabei und veröffentlichen dich und dein Spendenziel in unserer Bildergalerie. Vielleicht erreichst du damit noch weitere Mitstreiter?

Werde Sponsor der Höhenmeter-Challenge

Falls sich ein Unternehmen oder Privatperson bei dieser Spendenaktion angesprochen fühlt und uns gerne unterstützen würde – Sehr sehr gerne -bitte melden. Nehmt Kontakt über info@xc-run.de oder persönlich über einen unserer Athleten auf. Wir besprechen dann die Einzelheiten und die Umsetzung.

Die Preise

Neben der guten Tat veröffentlichen wir eine Bildergalerie all unserer Höhenmeter-Challenge Teilnehmer und die zehn größten Spendensummen erhalten ein exklusives xc-run.de Headband in streng limitierter Auflage.

Wir danken euch von Herzen !

Euer xc-run.de Trailrunning Team und die Leukämie Hilfe Passau e.V.

Text: Konrad Kufner

Rennsteiglauf: Zum Jahreswechsel fällt die 10.000er Marke

Exakt 135 Tage verbleiben bis zum Start des 50. GutsMuths-Rennsteiglaufs am Samstag, 13.05.2023, im Thüringer Wald. Auch in den finalen Zügen des Kalenderjahres 2022 ist die Vorfreude auf die Jubiläumsausgabe des Klassikers am Rennsteig im kommenden Frühjahr ungebrochen: pünktlich zum Jahreswechsel dürfen sich die Organisatoren aller Voraussicht nach über die 10.000 Meldung freuen.

„Zum Jahreswechsel fällt die 10.000er Marke!“

„Dass wir diese Schallmauer höchstwahrscheinlich noch im alten Jahr durchbrechen können, ist ein tolles Zeichen und gewissermaßen auch die Bestätigung für fünf Jahrzehnte hervorragende Arbeit“, resümiert der Präsident des GutsMuths-Rennsteiglaufverein e.V. Jürgen Lange zufrieden und fügt hinzu: „Für den 50. GutsMuths-Rennsteiglauf sind wir auf einem sehr guten Weg und werden diesen Schwung hoffentlich auch für die Zeit danach mitnehmen können.“

Heichelheimer Kloßlauf über zehn Kilometer durch das Vessertal

Zunächst aber soll rund um das große Jubiläum im Mai 2023 dank eines mit zahlreichen Highlights gespickten Rahmenprogramms für alle Läufer, Zuschauer, Helfer und Sponsoren ein ebenso einmaliges wie unvergessliches Rennsteiglauf-Erlebnis geschaffen werden.
Getreu dem Motto „Ohne Kloß nix los“ erhalten dabei alle Teilnehmer des 50. GutsMuths-Rennsteiglaufs die Möglichkeit, als Zugabe den Heichelheimer Kloßlauf durch eines der schönsten Täler Mitteldeutschlands zu absolvieren. Der Start für die zehn Kilometer lange Runde durch das Vessertal im UNESCO Biosphärenreservat Thüringer Wald erfolgt am Sonntag, 14.05.2023, um 10 Uhr auf dem Sportplatz in Schmiedefeld am Rennsteig – Kloßmenü, Zeitnahme, Medaille und allerbeste Stimmung zum Köstritzer Läuferfrühschoppen natürlich inklusive!

Warmup mit Dieter Baumann in Oberhof

Bereits am Wochenende zuvor präsentieren die Rennsteiglauf GmbH und INTERSPORT Luck mit der Läufer- und Wandermesse in der Joel Bar in Oberhof eine perfekte Einstimmung auf den 50. GutsMuths-Rennsteiglauf. Neben einem breiten Angebot an Lauf- und Wanderschuhtests auf ausgewiesenen Strecken in Begleitung von fachkundigen Guides und jeder Menge Sportprominenz aus dem Thüringer Wald dürfen sich alle Lauffreunde auf eine
echte Legende freuen. Am Samstagabend, 06.05.2023, heißt es in der Joel Bar (Oberer Hof, Crawinkler Str. 1, 98559 Oberhof) Bühne frei für Dieter Baumann. Deutschlands bekanntester Läufer und Olympiasieger über 5.000 Meter in Barcelona (1992) sowie Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul setzt das Thema Laufen mit seinem Kleinkunstprogramm auf eine etwas andere Art in Szene. Gute Unterhaltung und
viele lustige Anekdoten sind garantiert!

Jubiläum zum Jubiläum

Eine weitere tolle Geschichte liefert im kommenden Jahr der Internationale BAUERFEIND SPORTS Rennsteig-Junior-Cross. Neben Langlauf-Olympiasiegerin Victoria Carl begann auch so mancher Rennsteigläufer einst als Knirps auf dieser Strecke und daher passt es nur allzu gut, dass zum 50. GutsMuths-Rennsteiglauf auch der in Zusammenarbeit mit der Thüringer Sportjugend, dem WSV Schmiedefeld und den Sportjugenden Ilm-Kreis, Suhl,
Sonneberg und Hildburghausen ausgerichtete Wettbewerb sein 30. Jubiläum begeht. Seit Anfang Dezember werden Anmeldungen für den BAUERFEIND SPORTS Rennsteig-Junior-Cross ebenso online entgegengenommen wie für den ANTENNE THÜRINGEN Mini Marathon. Der 4,2 Kilometer lange Lauf auf dem Stadtgebiet in Neuhaus am Rennweg ist für alle da und gilt als idealer Einstieg zum Laufsport sowie als inklusives Special-Cross Angebot oder regionaler Familienlauf. Natürlich dürfen sich alle Teilnehmer und auch das zahlenmäßig stärkste Team über eine Auszeichnung freuen.

Pressemeldung vom 29.12.2022

Neujahrsvorsätze für Trailrunner

Das Jahr 2023 steht am Anfang und traditionell wird es natürlich höchste Zeit um sich „Gute Vorsätze“ fürs neue Jahr zu überlegen und in die Tat umzusetzen. Wir haben euch diese Arbeit etwas abgenommen und liefern schon mal Vorschläge für Trailrunnerinnen und Trailrunner, von denen es sich lohnen könnte den Ein- oder Anderen im Jahr 2023 zu verwirklichen. Viel Spaß mit unseren „Neujahrsvorsätzen für Trailrunner“ und guten Start in das neue Trailjahr!

Laufend helfen

Nehmt die Beine in die Hand und unterstützt durch eure Kraft und Energie eines der zahlreichen Spendenprojekte. Sinnvolleres Laufen gibt es nicht…

Eine Zehnkilometer Bestzeit aufstellen

Kilian Jornet hat es uns vorgemacht und ist die 10k unter 30 Minuten gelaufen. Anfang des Jahres liegt in der Regel Schnee auf den Trails. Beste Zeit also um an der persönlichen Bestzeit im Straßenlauf zu feilen. Tipps und Anleitungen gibt es in unserer Serie Tempotraining für Trailrunner.

Die Ernährung umstellen

Du bist was du isst! Auch auf Sportler trifft dieser Satz vollständig zu und Wohlbefinden und das individuelle Leistungsvermögen hängen (auch) von der Ernährung ab. Wie wäre es einmal bei basenüberschüssiger Ernährung? Einer Paleo-Diät oder dem bewussten Beimischen von Superfoods?

Ein Themenspecial zu Sportnahrung gibt es HIER.

Bewusst regenerieren

Ein Ultratrail stellt unglaubliche Anforderungen an Physis und Psyche dar. Gönnt eurem Körper nach einem Rennen, nach harten Trainingswochen oder einer langen Saison die nötige Erholung. Er wird es euch langfristig danken!

Hier findet ihr Anregungen zu Regenerationsmethoden.

Abwechslung ins Training bringen

Durchbrecht euren wöchentlichen Trainingstrott! Probiert eine neue Strecke aus, macht einmal die Woche Intervalle oder ein flottes Fahrtspiel. Nur so entwickelt ihr euch läuferisch weiter. Anregungen findet ihr in unserer „Workout of the Week“ Reihe oder in der Rubrik „Trainingstipps„.

Wettkampfalternativen

Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass es neben dem Wettkampfzirkus auch viele spannende andere Projekte gibt. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Vorschläge findet ihr hier

Eine neue Sportart ausprobieren

Es gibt nicht nur Trailrunning. Körper und Seele tut es durchaus gut mal etwas Neues auszuprobieren. Zudem schützen Alternativsportarten vor Überlastungsschäden.

Vorschläge findet ihr hier..

Rumpfstabi und Dehnen

Auch wenn es manchmal schwer fällt. Ein bis zweimal Stabiübungen und Dehnen die Woche ist auf alle Fälle ein lohnenswerter Vorsatz. Und mit nur „10-minutes-a-day“ lässt sich vieles erreichen.

Downhill trainieren

Viele Trailrunner trainieren Bergintervalle. Doch auf den meisten Strecken ist der Anteil an Downhills genauso hoch und auch hier kann man viel Zeit gut machen bzw. verlieren. Macht doch die Intervalle mal umgekehrt: Langsam hoch – schnell runter. Ihr werdet sehen, das schult die Koordination, macht schnelle Beine und obendrein richtig Laune.

Die Familie integrieren

Nehmt eure Familie bewusst mit auf den Trail. Das können spielerische Läufe mit den Kindern über Wurzelpassagen (in eine Wanderung integriert), eine Joggingrunde mit dem Thule oder auch ein Familienurlaub im Anschluss an einen Wettkampf sein.

Laufbücher lesen

Reisen war in letzter Zeit stark eingeschränkt und wer hat nicht auf den ein oder anderen Urlaub oder das ein oder andere Abenteuer verzichtet? Träumen ist aber noch nicht verboten – und wo gelingt das besser als mit einem guten Buch über das Laufen.

Empfehlungen gibt es HIER.

Am Berg innehalten

Viel zu oft läuft man über wunderbare Gipfel und durch herrlichste Landschaften ohne sich bewusst zu machen welch Privileg das eigentlich ist. Atmet tief durch am Gipfel, genießt den Moment, nehmt euch vielleicht sogar eine kleine Brotzeit mit und freut euch genau da stehen zu dürfen.

Jetzt seid ihr an der Reihe:

Wir würden uns sehr über Kommentare freuen mit Vorschlägen zu weiteren „guten Vorsätzen für Trailrunnerinnen und Trailrunner“, die es lohnt im Jahr 2023 umzusetzen…

Scott Ultra Carbon RC

Im Ultra Carbon RC hat SCOTT jahrelange Expertise hinsichtlich Traktion, Rocker-Technologie und Trail Running vereint: Er ist das bisher technisch höchstentwickelte Trail Running Produkt der Schweizer. Die CARBITEX GearFlex Platte unterstützt effiziente Bewegungsabläufe stundenlang und ist mit unserer fortschrittlichen Rocker-Technologie kombiniert. Die neue Ultra Traction Außensohle verfügt über strategisch platzierte Stollen, die die bestmögliche Traktion bei schnellen Trail-Rennen im Sommer bieten. Dank des Kinetic Light Foams fühlt sich dieser Schuh leicht und gedämpft an. Das speziell entwickelte technische Obermaterial sorgt für ein Höchstmaß an Komfort. Der SCOTT Ultra Carbon RC ist der Schuh für Trail Marathons und Ultra Rennen.

Erster Eindruck

Auf den ersten Blick erinnert der Scott Ultra Carbon RC an den sehr beliebten Kinabalu Ultra RC. Design und auch die Passform sind nahezu identisch. Die Aussensohle wurde speziell für Ultra-Rennen auf schnellen Trails entwickelt. Auffällig ist die Evolved Rocker 2 Technologie. Diese soll eine dynamischere Laufposition fördern und die Laufeffizienz erhöhen. Die Schnürung fixiert den Fuß bombenfest im Schuh – Abzüge gibt es für die fehlende Verstaumöglichkeit der Schnürsenkel. Der Testschuh in Größe US11 bringt satte 340 Gramm auf die Waage.

Laufeigenschaften

Der Ultra Carbon RC wird als idealer Schuh für Trailmarathons und Ultraläufe beworben. Dank des Kinetic Light Foams ist der Schuh gut gedämpft und trotz Carbonplatte bietet der Ultra Carbon RC das richtige Maß an Agilität und Bodengefühl auf unebenem Terrain. Hatten wir beim Flight Vectiv noch das Gefühl aus den Kurven zu kippen, macht das der Scott Schuh richtig gut. Ein neu entwickeltes Schwalbenschwanz-Design fördert den seitlichen Flex und erlaubt eine natürliche Entkoppelung von Vorderfuss und Ferse, was bedeutet, dass der Schuh eine natürlichere Dynamik beibehält, während die Effizienz der Karbontechnologie aufrechterhalten wird. Das speziell entwickelte technische Obermaterial sorgt für ein Höchstmaß an Komfort, Stabilität und Fersenhalt.

Nicht Jedermanns Sache ist die Rocker Technologie. Dadurch verändert sich die natürliche Laufposition, was bei manchen Läufern zu gesundheitlichen Beschwerden führt. Als großen Kritikpunkt für ambitionierte Läufer sehen wir das hohe Gewicht. Die 340g pro Schuh spürt man am Berg sehr deutlich, was zu einer Verminderung der Lauffreude und Dynamik führt. Das Konkurrenzprodukt mit Carbonplatte von HOKA (Tecton X) ist im Vergleich 80 Gramm leichter.

Einsatzbereich

Der Name des Scott Ultra Carbon RC ist Programm. Ein Schuh für lange Läufe auf laufbaren Passagen. Durch den guten Fersenhalt und den anständigen Grip macht er auch im technischen Gelände seinen Job. Die Carbonplatte in Verbindung mit der Rocker Technologie soll vor allem die Laufeffizienz erhöhen oder einfach ausgedrückt: Du kannst für längere Zeit schneller und mit weniger Energieaufwand laufen. Für schnelle Rennen, Bergläufe oder Tempotrainings ist der Schuh schlichtweg zu schwer.

Für wen?

Läufer die mit der Rocker Technologie gut zurecht kommen und die für mehr Laufeffizienz bereit sind etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen.

Weitere Informationen

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Zur Klassifizierung

Trailschuh-ABC (Glossar)

Scott Ultra Carbon RC © scott-sports.com

 

Daten
Hersteller: Scott
Modell: Ultra Carbon RC
Gewicht: 320 g (EU 43)
Sprengung: 5 Millimeter
Empf. Verkaufspreis: 229,95 €
Kaufen: Bergzeit.de