adidas INFINITE TRAILS ist mittlerweile ein Treffpunkt für Trailrun Communities aus der ganzen Welt

adidas INFINITE TRAILS 2022 © Jens Klatt

Gut 900 Teilnehmer:innen aus 52 Nationen beheimateten die adidas Infinite Trails 2022. Seit der Erstaustragung 2018 hat sich der Event im Gasteiner Tal zunehmend zu einem Treffpunkt für Trailrunbegeisterte aus der ganzen Welt entwickelt. Mitinitiiert vom Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach entstehen auf dem gesamten Globus auch außerhalb Deutschlands und Österreichs Communities, die gemeinsam Laufen und die gemeinsam dafür Sorge tragen, dass immer mehr Menschen Lust auf Sport und Lust aufs Trailrunning bekommen.

Auf der Teilnehmerliste der adidas Infinite Trails standen in diesem Jahr adidas Runners aus den USA (Los Angeles), Chile, Mexiko, Südafrika, der Schweiz (Zürich), England (London), Brasilien (Sao Paulo), Polen (Warschau), Frankreich und Tschechien. Zudem haben sich die adidas runtastic Botschafter:innen zum zweiten Mal in Folge bei ihrem jährlichen Zusammentreffen für die adidas Infinite Trails entschieden.

Diesen Trend hat adidas bewusst aktiv beflügelt und in manchen Regionen initiiert. Gezielt werden die „Communities“ unterstützt, unter anderem mit den Laufbotschafter:innen. Diese sind in ihren jeweiligen Ländern und Städten mitverantwortlich, Sportaktivitäten zu fördern, das Laufen zu promoten und mit den vielen Laufinteressierten auf digitalen Kanälen zu kommunizieren. Das einzigartige, international bunt besetzte adidas Terrex Team, eine Art Kaderersatz für professionelle Trailrunner:innen, ist kommunikativ Bestandteil der Promotion des Trailrunning und gerade via Social Media enorm an der wachsenden Läufer:innenzahl beteiligt.

Das etwas andere Superspreaderevent adidas Infinite Trails – das Trailrunning-Virus breitet sich ebenfalls weltweit aus

Selbiges gilt auch für die adidas Infinite Trails. Zum vierten Mal war Bad Hofgastein Gastgeber der Trailrunfreund:innen und bereits jetzt zählt der Event zu den beliebtesten der Welt: tolle Trails, sportlerbezogene Organisation, beeindruckende Landschaften, freundliche Gastgeber:innen. Eindrucksvoller Beleg ist die wiederholte Wahl der adidas runtastic Botschafter:innen. Nachdem diese 2021 das Salzburger Land und das Trailrunning erlebt hatten, war schnell klar, dass auch die Zusammenkunft 2022 wieder im Gasteiner Tal organisiert werden wird. „Alle Läuferinnen und Läufer, die im letzten Jahr in Bad Hofgastein waren, waren extrem fasziniert von der Atmosphäre und der Umgebung“, erklärt Peter Prisching, der Teamkapitän der adidas-Ambassadore. „Wir lieben die Stimmung und die tollen Trails bei den adidas Infinite Trails und freuen uns hier zu sein.“

So sind zur diesjährigen Ausgabe des Trailrun-Events die Ambassadore aus zehn Ländern in vier Kontinenten angereist. Mexico-City, Los Angeles, Bogota und Tokio gehören ebenso zu den Heimatorten der neuen Trailrun-Anhänger:innen wie die europäischen Metropolen London, Paris, Rom, Madrid, Barcelona, Berlin und Wien. Viele der Athlet:innen hatten im Vorjahr noch ein wenig Angst vor der neuen Erfahrung „Trailrun“. Aber nach dem positiven Ende des Startabenteuers waren sie schnell mit dem Virus infiziert, zumal die adidas Infinite Trails mit dem 15K auch ein Angebot für Einsteiger:innen haben. Die positive Ansteckung bedingt natürlich weitere Infektionen, indem die gemachten Erfahrungen und die tollen Bilder schnell über die gut vernetzte Kommunikationsstruktur der Communities verbreitet werden. Via Instagram, Tik Tok, Facebook und anderen Social Media-Kanäle wird die Lust am Laufen und am Landschaftslaufen geweckt.

Internationale Communities beleben auch die adidas Infinite Trails

Im Gegenzug sind die vielen Communities übrigens für die Veranstaltung im Salzburger Land ein ebenso belebendes Element. Die morgendliche Frische vor den Starts der Wettkämpfe tanzten die südamerikanischen Starter:innen kurzerhand zur DJ-Musik weg. Die berüchtigte Feierfestigkeit von Nord- und Osteuropäern unterstrich nach getaner Laufarbeit unter anderem das drittplatzierte Team der Damenwertung aus Warschau bei der Siegerehrung. Ein den US-Amerikanern nachgesagter Zug ist eine gewisse Extrovertiertheit, die sich im Zieleinlauf in der Alpenarena auch regelmäßig wiedergefunden hat.

Zusammen mit der jährlich größer werdenden Willkommenskultur der Gasteiner belegen diese Beispiele, dass das Zusammenspiel von Community-Unterstützung und Event bestens funktioniert. Oder um die Worte von Sofía Cofré and Katherine Cañete zu nutzen, die aus Chile angereist waren: „Alle Menschen, die wir hier getroffen haben, waren sehr nett zu uns. Uns wurde extrem viel Herzlichkeit entgegengebracht, und wir wurden toll behandelt. Wir können jedem Latino nur wärmstens empfehlen, hier hinzureisen und an dem Rennen teilzunehmen.“

Die von Beginn an durch die Organisationsleitung der adidas Infinite Trails praktizierte Einbindung der Gemeinden und das Nachhaltigkeitskonzept ergänzen sich mit der detailversessenen Ablauforganisation somit zunehmend zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte für das Trailrunning und die adidas Infinite Trails.