Reportagen

Road to Transalpine Run: Ernährung

Auch in Sachen Ernährung ist der TAR wieder ein ganz besonderes Event: Es gilt hier nicht für die Stunde X fit zu sein, sondern eine ganze Woche beständige Leistung zu bringen…

Road to Transalpine Run: Training

Eine Alpenüberquerung zu Fuß ist kein „Ding der Unmöglichkeit“, nichts „Unmenschliches“, nicht nur etwas für „Ausnahmesportler“ und erst Recht keine Frage des Talentes. Die gute Nachricht ist: Man kann alles trainieren. Die Schlechte…

Road to Transalpine Run: Partnerwahl

Die Laufsaison fühlte sich für mich im Herbst 2017 irgendwie unvollständig an: Trotz Deutschem Meistertitel an der Zugspitze und einiger Topplatzierungen merkte ich, dass meinem Läuferherz in diesem Sommer 2017 das große Abenteuer gefehlt hatte….

GGUT 2018: Mystischer Trailrun am Großglockner

Fieberwahn? Midlife Crisis? Todessehnsucht? Ich weiß es nicht genau, was mich dazu bewogen hat zusammen mit 300 „Verrückten“ um 22:00 Uhr an der Startlinie zum „anspruchsvollsten Trailrun der Ostalpen“ zu stehen – dem Großglockner Ultra Trail. 110 Kilometer, 6500 Höhenmeter – die Hälfte der Strecke bei Nacht – und das im teilweise hochalpinen Gelände auf Höhen bis knapp an die 3000 Meter Grenze…

Jolsport Kaiserkrone Elite Run 2018: Klein aber fein

Es ist 06:55 Uhr im Kurparkzentrum in Scheffau am Wilden Kaiser. Neben mir steht Martin Pfeffer, der nach einer Verletzung auf den Punkt genau wieder fit geworden ist. Gemeinsam mit 42 weiteren Läufern warten wir gespannt auf den Start zum Kaiserkrone JOLsport Elite Run 2018…

Eiger Ultra Trail 2018: Lampenfieber und Vorfreude

Unser Gore Wear XC-RUN.de Team Mitglied Fabian steht kurz vor seinem ersten 100k Rennen. Für die Premiere hat er sich nichts geringeres als den Eiger Ultra Trail ausgesucht. Eine Woche vor dem Start mischt sich nun Lampenfieber mit Vorfreude….

Und wenn ich die Augen öffne ist vielleicht wieder alles gut – Basilia beim Lavaredo Ultra Trail

Ich will die Ziellinie erreichen, aber ich will auch sie wieder sehen – die Drei Zinnen. Leuchtend im Morgenrot. Kraftvoll, unnahbar, aber auch beschützend. Ich will diese schöne Strecke genießen. Die permanente Abfolge schroffer Dolomiten und lieblicher Täler. Eines Laufs, dessen Herausforderung im Streckenverlauf zunimmt, der einem auf den Bergpassagen alles abverlangt. Gerne möchte ich es auf das Podium schaffen. Aber noch viel wichtiger ist mir, hier wieder zu laufen. Ti amo Lavaredo…