Matterhorn Ultraks Extreme & Trofeo Kima 2026: Zwei Skyrunning-Legenden im Schatten des UTMB-Wahnsinns

Während sich die Trailrunning-Welt bereits auf den UTMB fokussiert, warten unmittelbar davor zwei der spektakulärsten und technisch anspruchsvollsten Rennen unseres Sports. Am Freitag steht in Zermatt das Matterhorn Ultraks Extreme auf dem Programm, am Samstag folgt mit dem Trofeo Kima eine der großen Legenden des Skyrunnings.

SILVA Strive Fly Vest 3L

Federleicht, luftig und erstaunlich günstig: Die SILVA Strive Fly Vest 3L gehört zu den leichtesten Laufwesten im Test und überzeugt mit hohem Tragekomfort und flexiblem Stauraum. Kleine Schwächen bei der Flask-Fixierung trüben den starken Gesamteindruck kaum.

The North Face Summit Laufweste 5 Liter

Leicht, komfortabel und bis ins Detail auf den Trailrunning-Einsatz abgestimmt: Die The North Face Summit Laufweste 5 Liter überzeugt mit 170 Gramm, durchdachtem Taschensystem und zwei hochwertigen Softflasks. Mit dem optionalen Köcher wird sie zur nahezu perfekten Race Vest.

Thrudark Force Running Hydration Vest 5L

Robust, auffällig und definitiv anders: Die Thrudark Force Running Hydration Vest 5L hebt sich wohltuend vom üblichen Race-Vest-Einerlei ab. Im Praxistest überzeugt sie mit hochwertiger Verarbeitung und viel Stauraum, offenbart aber Schwächen bei Gewicht, Atmungsaktivität und Stocktransport.

Black Diamond Distance 2 Hydration Vest

Die Distance 2 Hydration Vest überzeugt mit sehr guter Verarbeitung, hohem Tragekomfort und einer durchdachten, auf das Wesentliche reduzierten Ausstattung. Besonders positiv fallen der stabile Sitz der Flasks, die gute Erreichbarkeit der Taschen und das atmungsaktive Material auf. Unterm Strich ist die Weste eine starke Wahl für alle, die eine leichte, komfortable und renntaugliche Laufweste suchen – mit kleinen Abstrichen beim Thema Stocktransport.

Rosanna Buchauer setzt erste FKT auf der Hoch-Tirol: 100 Kilometer und 10.000 Höhenmeter in 30 Stunden

100 Kilometer, mehr als 10.000 Höhenmeter und drei markante Dreitausender: DYNAFIT-Athletin Rosanna Buchauer hat die Hoch-Tirol nonstop bewältigt und damit nach aktuellem Kenntnisstand die erste Fastest Known Time auf der hochalpinen Route aufgestellt. Nach 30 Stunden und elf Minuten erreichte die 35-Jährige den Großglockner – und vollendete damit ein Projekt, an dem sie ein Jahr zuvor noch gescheitert war.