Trailrunning-Stöcke gehören längst zur Standardausrüstung – ähnlich wie gute Trailschuhe, ein passender Rucksack oder funktionelle Bekleidung. Gerade in Europa sind sie aus dem Gelände kaum mehr wegzudenken, egal ob im alpinen Terrain oder bei langen Ultratrails.
In den vergangenen Monaten haben wir zahlreiche Modelle intensiv in der Praxis getestet – von ultraleichten Fixlängenstöcken bis hin zu variablen Faltstöcken. Unser Fokus lag dabei nicht nur auf technischen Daten, sondern vor allem auf der Performance im echten Gelände.
Faltstock oder Fixlänge? Verstellbar oder minimalistisch? Trigger-System oder klassische Schlaufe? Carbon oder Aluminium? Die Unterschiede sind größer, als man auf den ersten Blick denkt – und können im Wettkampf entscheidend sein.
In unserem großen Vergleichstest zeigen wir dir, welcher Stock zu welchem Einsatz passt und worauf es wirklich ankommt.
Welcher Stock zu dir passt und wo die großen Unterschiede liegen erfährst du hier.
Übersicht der Trailrunning Stöcke
Unsere, für die Sternebewertung ausschlaggebenden, Testkriterien waren Gewicht, Steifigkeit und Praxiseinsatz, wobei wir die Praxistauglichkeit vor allem durch die Brille eines Wettkampfläufers im Rahmen eines Ultratrails sahen. Nur so konnten wir „Vergleichbarkeit“ schaffen.
HIER geht es zu unserem Special zum Thema Trailrunning mit Stöcken







