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UTMB-Start um zwei Stunden verschoben – Zieleinläufe rücken in den Sonntag

Kurzfristige Änderung beim HOKA UTMB Mont-Blanc: Aufgrund der angekündigten Gewitter über dem Mont-Blanc-Massiv wird der Start des UTMB am Freitagabend um zwei Stunden nach hinten verschoben. Statt wie ursprünglich geplant um 17:45 Uhr fällt der Startschuss auf der Place du Triangle de l’Amitié in Chamonix nun erst um 19:45 Uhr. Gewittergefahr sorgt für Verschiebung Grund
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Preview CCC 2026 – Offenes Rennen um den Sieg, starke deutsche Frauen greifen die Top 10 an

Am Freitag wartet mit dem CCC die nächste große Entscheidung beim UTMB Mont-Blanc 2026. Über 101 Kilometer und 6.050 Höhenmeter führt die 100K-Finalstrecke von Courmayeur über Champex-Lac nach Chamonix. Während die beiden deutschen Elite-Männer Patrick Ehrenthaler und Janosch Kowalczyk ihre Starts absagen mussten, ist Deutschland bei den Frauen gleich mit mehreren aussichtsreichen Athletinnen vertreten. An der Spitze verspricht das ungewöhnlich offene Feld einen spannenden Kampf um den Sieg.

UTMB Mont Blanc 2026: OCC – Tove Alexandersson die Gejagte, deutsche Topathletinnen mit Fragezeichen

60 Kilometer, 3.500 Höhenmeter und ein Weltklassefeld: Beim OCC treffen am Donnerstag die schnellsten 50K-Trailrunner der Welt aufeinander. Tove Alexandersson scheint nach ihren dominanten Siegen kaum bezwingbar, während bei den Männern Frédéric Tranchand und Rémi Bonnet das Feld anführen. Aus deutscher Sicht steht vor allem hinter dem Start von Laura Hottenrott noch ein Fragezeichen.

Matterhorn Ultraks Extreme & Trofeo Kima 2026: Zwei Skyrunning-Legenden im Schatten des UTMB-Wahnsinns

Während sich die Trailrunning-Welt bereits auf den UTMB fokussiert, warten unmittelbar davor zwei der spektakulärsten und technisch anspruchsvollsten Rennen unseres Sports. Am Freitag steht in Zermatt das Matterhorn Ultraks Extreme auf dem Programm, am Samstag folgt mit dem Trofeo Kima eine der großen Legenden des Skyrunnings.

Rosanna Buchauer setzt erste FKT auf der Hoch-Tirol: 100 Kilometer und 10.000 Höhenmeter in 30 Stunden

100 Kilometer, mehr als 10.000 Höhenmeter und drei markante Dreitausender: DYNAFIT-Athletin Rosanna Buchauer hat die Hoch-Tirol nonstop bewältigt und damit nach aktuellem Kenntnisstand die erste Fastest Known Time auf der hochalpinen Route aufgestellt. Nach 30 Stunden und elf Minuten erreichte die 35-Jährige den Großglockner – und vollendete damit ein Projekt, an dem sie ein Jahr zuvor noch gescheitert war.