Reportagen

Ultratrail Fränkische Schweiz (UTFS) 2023

Ultratrail Fränkische Schweiz 2023: Alles, aber nicht gemütlich

„Selten so gelitten – aber geil war es!“ Nach dem 2. Ultratrail Fränkische Schweiz sind sich fast alle einig: das war ein brutales Brett. Hart zu laufen, aber großartig organisiert und darüber hinaus auch noch ein schönes Familientreffen am Anfang der Saison. Nach dem Debüt 2022 hatte der UTFS einen so guten Ruf, dass die Messlatte für 2023 extrem hoch war. Aber der UTFS hat geliefert und spielt ab jetzt im Kreis der etablierten Mittelgebirgsrennen mit.

Istria100 by UTMB: Eine Schlammschlacht durch Kroatien

Vergangenes Wochenende fand zum 10. Mal der „ISTRIA100 by UTMB“ im schönen Kroatien statt. Auf 5 verschiedenen Distanzen konnten die Läufer ihr Können unter Beweis stellen. 21km – 42km – 69km – 110km und 168km standen zur Auswahl. Auf der 69km-Distanz war unsere xc-run.de Athletin Bine unterwegs. Es war ein Kampf gegen Oberschenkelschmerzen, Kopf und ziemlich viel Matsch…

Marketing oder Qualität: Was macht eine erfolgreiche Trailrunning-Marke aus?

Immer mehr bekannte Laufsportmarken drängen in den Wachstumsmarkt Trailrunning. Manche durchaus erfolgreich – andere deutlich weniger. Was entscheidet über den Erfolg? Ist es die Qualität der Produkte? Oder schlicht das Marketing-Budget? Warum glauben wir der einen Marke, dass ihre Produkte für die Trails gemacht sind, lassen von der anderen aber instinktiv die Finger? Mit welchen Strategien überzeugen Brands die Community?

UTMB 2022: Coming home

Der Regen hat gerade aufgehört, als ich es mir auf dem Asphalt des Place Triangle de l’Amitié bequem mache. Ich bin eine der ersten. Außer dem Zielbogen deutet noch nicht viel darauf hin, dass hier gleich 2.300 Läufer ihre Reise um den Mont Blanc beginnen werden. XC-run.de Athletin, Basilia Förster (15. des UTMB 2022) mit ihrem persönlichen Rennbericht…

Nuuksio70 Trail Ultra 2022 - ein Traum voll technischer Singletrails

Nuuksio70 Trail Ultra 2022: Böser Wolf im schönen Schafspelz

Ich versuche wirklich, mich auf den Trail zu konzentrieren, aber immer und immer wieder muss ich an Herr der Ringe denken: Wir laufen in einer kleinen Gruppe hintereinander über Felsen, zwischen eng stehenden Bäumen hindurch, über von Gletschern geformte Steinrücken – und ich warte nur auf die Nazgûl von oben. Da die Ringgeister aber auch nach einer Stunde noch nicht da sind, ist der Fokus dann doch wieder auf dem Weg. Und das ist auch gut so, wenn ich nicht zu den final doch etlichen Finishern mit blutigen Knien, Händen, teilweise sogar Gesichtern gehören möchte.